mondsüchtig

Um den Liederzyklus op.4 Zwölf Gedichte aus Pierrot Lunaire von Max Kowalski entspinnt sich eine rührend-schaurige Geschichte.

Der Zyklus erschien 1913 im Simrock Verlag. Max Kowalski, Rechtsanwalt, Sänger und Komponist, war ein enger Freund Arnold Schönbergs. Schönberg schätzte Kowalskis musikalische Werke sehr, und seine Zwölf Gedichte aus Pierrot Lunaire fanden bei zeitgenössischen Kritikern und Publikum auch mehr Anklang und wurden damals öfter zur Aufführung gebracht als Schönbergs eigene Vertonungen aus demselben Gedichtzyklus von A. Giraud übersetzt von O.E. Hartleben (1914).

Mittlerweile sind die Werke Kowalskis großteils in Vergessenheit geraten; mit der Darbietung des musikalisch hochinteressanten Zyklus holen wir einen wahren Schatz der Musikgeschichte wieder ans Licht der Öffentlichkeit.

Besetzung

Colombine: Beatrice Ferolli (Schauspiel)

Pierrot: Ingala Fortagne (Sopran)

Rosalie: Therese Cafasso (Klavier, Performance)

 

Regie: Markus Kupferblum

Konzept: Therese Cafasso

Mitarbeit: Johanna Jonasch

Programm

Zeit: 23., 24., 25. und 26. 11. 2017, jeweils 21:00 Uhr.

Ort: Ehemaliges k. und k. Post- und Telegraphenamt, Zollergasse 31, 1070 Wien.

Öffentliche Erreichbarkeit:
Straßenbahn 49: Station Siebensterngasse (3 min Fußweg) 
U-Bahn U3: Station Neubaugasse (3 min Fußweg) 
Nächste Parkgarage: Lindengasse 17-19 (3 min Fußweg) 

Zu Fuß:
4 min von der Mariahilferstraße, 10 min vom Museumsquartier und 15 min vom Westbahnhof entfernt

 
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